Unmengen an Rharbarba warten auf ihre Verarbeitung. So wie es ausschaut, gefällt unserem Riesen Rharbarba sein Platz in Teichnähe. Bereits zeitig im Frühjahr, sobald der Schnee weggeschmolzen ist, kommen die ersten rosa Knospen unserer Staude. Man kann ihm nun beim Wachsen zuschauen. Jeden Tag kommen neue Blätter dazu. Jetzt Ende Mai haben wir einen Riesen Vorrat an Rharbarba, der zu Kompott, Erdbeer/Rharbarba Marmelade und hauptsächlich Kuchen verarbeitet wird. Die Pflege der Staude ist ganz einfach: Die Stängel, die geerntet werden NICHT mit dem Messer entfernen, sondern sachte herausdrehen. So beugt man der Stummelfäulnis vor. Die grünen Blätter eignen sich hervorragend zum mulchen.  Gelbe Blätter, die sich unwillkürlich bilden, ohne weiteres mal abpflücken, und bei der Staude liegenlassen (gibt Nährstoffe zurück). Im Herbst bietet der Rharbarba ein leicht trauriges Bild, wenn er sich zurückzieht und Kräfte sammelt. Wir lassen  Blätter in Wurzelnähe liegen und streuen im Spätherbst einige Eimer hauseigenen Kompost darüber. So kann er nach dem Winter mit voller Kraft austreiben. Und nun noch unser absolutes Lieblingsrezept für einen Blitz  Rharbarbakuchen:
4 Eier mit 30 dag Kristallzucker, 1 Pkg. Vanillezucker und 1/8 ltr Mineralwasser sehr schaumig schlagen. Langsam 1/8 ltr Öl dazu rühren. Danach 30 dag Mehl vermischt mit 1/2 Pkg. Backpulver sachte unterheben. Auf ein befettetes Backblech streichen, und mit ca 30 dag geschälten und geschnittenen Rharbarba bestreuen. Bei 200 Grad backen und dann mit Staubzucker bestreuen.
Der Kuchenboden kann auch mit Marillen, Zwetschgen oder Kirschen belegt werden. Viel Spass beim ausprobieren!!!!!!

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